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Virtualisierung

Die Virtualisierung dient dazu mehr aus der vorhandene/neue Hardware herauszuholen, Ob eigene oder angemietet.

Es kann sowohl Hardware aufgeteilt, um ein optimierte Nutzung zu erreichen. Wie auch ein Zusammenfassung mehrere Komponente, um z. B. Supercomputer-Leistung zu erreichen.

Speichersysteme können Storagebereiche logisch zusammenfassen oder aufteilen.

Applikationen stellen virtuelle Instanzen ihrer selbst bereit, z.B. Virtuelle Hosts bei Webservern.

Desktopvirtualisierung abstrahiert vom normalerweise benötigten lokalen Rechnersystem, indem es den Desktop virtuell auf einem anderen Rechner ausführt wie bei Terminal-Services, Server Based Computing oder einen zentral abgelegten Desktop (nur) zur Laufzeit transparent auf das lokale System überträgt.

Auf eigene Server wird mit (Intel) Hyper-V, AMD-V oder in spezielle Fällen mit Emulation gearbeitet.

Für Sie ist Virtualisierung auch ein Instrument zum Energiekostensenkung. Durch eine optimale Auslastung ihrer Server durch Virtualisierung können Sie ihre Serverfarm vesentlich verkleinern und dadurch Energiekosten einsparren.

Beispiel 1: Spezialanwendung

Eine Kunde mit mehere Online-Shops war nicht mehr bereit, unterwegs bei Kunden und Interesenten oder auf Messen, hohe Internetkosten zu Zahlen um seine Shops zu präsentieren.
Die Lösung war ein Virtualisierung seiner Shops in ein Virtueller Server auf sein Laptop.
Besonders beeindruckend war die Antwortzeiten und der Seitenaufbau (Laptop mit Intel I5 und 4Gb Speicher.)

Beispiel 2: Mehrfachnutzung von HW-Resourcen

Server-Hardware mit 2X8Kerne CPU, 32 GB Speicher und 6X2TB Harddisk
Auf der Hardware ist Windows Server 2016 als Hostsystem installiert mit HYPER-V für die Clientsysteme.
- Windows Server 2016 als Datenserver mit Exchange für E-Mail.
- Windows Server 2016 Mit SQL-Server für firmengenutzte Datenbanken´.
- Windows Server 2008-R2 für ältere nicht ersetzbare Anwendungen.
. Linux Server als WEB-Server für den externer Firmenpräsentation.